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Schlagwort: Biowein aus Walshiem

Spargel zum Wein

Wein und Spargel : ein Traumpaar für Genießer

Spargel und Wein gelten als kulinarisches Traumpaar. Doch Vorsicht: Nicht jeder Tropfen passt zu dem königlichen Gemüse. Wir vom Weingut Pfaffmann sagen, was ihr beachten solltet.

Wein und Spargel gelten als kulinarisches Traumpaar. Doch Vorsicht: Zum Stangengemüse passt nicht jeder Tropfen. Denn Spargel hat einen dezenten, aber leicht bitteren Eigengeschmack. Weißweine mit intensiver Säure oder Rotweine mit vielen Gerbstoffen machen deshalb keinen Spaß zum Spargel. Auch intensive Fruchtnoten wollen nicht so richtig passen. Zu dezent sollte der Wein aber auch wieder nicht sein, denn sonst droht Langeweile am Gaumen. Bei der passenden Weinauswahl spielt es natürlich auch eine große Rolle, wie der Spargel serviert wird. Denn auch da gibt es zig Variationen.

Mit Fruchtnoten aufpeppen

Ein Klassiker auf vielen Tischen ist sicherlich weißer Spargel mit Schinken, Kartoffeln und Sauce Hollandaise. Als typischer Spargelwein gilt Silvaner, doch eine solche Kombination verträgt auch einen kräftigeren Tropfen. Warum also zu dem gediegenen Gericht aus Schinken und Spargel nicht mal einen frischen Blanc de Noir servieren? Natürlich gut gekühlt, verspricht der Wein das Gericht mit raffinierten Fruchtnoten aufzupeppen.

Riesling – warum denn nicht?

Was tun, wenn zum Spargel ein Stück Fleisch – zum Beispiel eine Kalbsschnitzel – serviert wird? Auch hier bieten sich gleich mehrere Rebsorten an. Besonders in der Pfalz sogar ein Riesling, wenn er nicht zu mineralisch und säurebetont ist. Wie der wunderbar feinherbe Riesling aus dem Hause Pfaffmann mit einem spannenden Spiel aus Süße und Säure. Sucht man nach einem passenden Wein zum Spargel, so ist die Burgunder-Familie stets eine gute Adresse. Zu dieser gehört der Auxerrois, eine Kreuzung aus Heunisch und Pinot. Die Weine sind kräftig und haben vergleichsweise wenig Säure. Zu Spargel mit Schnitzel passt beispielsweise der elegante Auxerrois vom Kalkmergel des Weinguts Heinz Pfaffmann.

Harmonischer Partner gesucht

Doch es muss nicht immer Fleisch zum Spargel sein. Auch ein Stück Lachs oder Saibling passen hervorragend zu dem königlichen Gemüse. Fisch und Spargel – das verspricht feine, filigrane Aromen, die nach einem harmonischen Partner im Glas rufen. Wie etwa dem Weißburgunder aus dem Hause Pfaffmann, der mit Schmelz und feinen Fruchtnuancen gefällt. Wein und Spargel – ein kulinarisches Traumpaar, das unendlich viele Möglichkeiten bietet.   

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Sekt: Etwas Prickelnd in den Frühling

Sekt umgibt ein Hauch von Festlichkeit. Vor allem bedeutet er eine wunderbare Erfrischung für die Zunge. Wir vom Weingut Pfaffmann erklären, warum das so ist.

Sekt und seinen großen Bruder, den Champagner, umgibt ein Hauch von Festlichkeit. Auf eine bestandene Prüfung, einen besonderen Jahrestag oder einen runden Geburtstag stoßen wir besonders gerne mit einem prickelnden Schaumwein an. Doch nicht nur wenn es etwas zu feiern gibt, ist er ein großes Vergnügen. Doch warum eigentlich?

Sekt: Erfrischung für die Zunge

Der wichtigste Grund ist, dass Sekt eine wunderbare Erfrischung für die Zunge ist. Das gilt bei einem Date genauso wie als Aperitif vor einem feinen Menü oder bei einem Picknick in der wärmenden Frühlingssonne. Doch wie kommen die Perlen in den Sekt? Dass es am Gaumen so schön prickelt, dafür ist die Kohlensäure verantwortlich. Sie entsteht bei der zweiten Gärung, die für den Sekt zwingend nötig ist. Dafür wird der Grundwein in eine Flasche gefüllt, Hefe und Zucker werden zugesetzt. Beides setzt eine weitere Gärung in Gang. Die dabei entstehende Kohlensäure bleibt so lange in der Flasche, bis wir den Korken entfernen. Dann entweicht ein Teil – gerne mit einem lauten Ploppen. Nach genau diesem Verfahren wird übrigens auch Champagner gemacht. Der darf aber nur Champagner heißen, wenn die Grundweine dafür in dieser französischen Region wachsen. Für Champagner werden nur die klassischen Rebsorten Pinot noir (Spätburgunder), Pinot meunier (Schwarzriesling) und Chardonnay verwendet.

Rieslingsekt: Typisch Pfalz

Die deutschen Winzer können da deutlich flexibler sein, wenn sie ihren Sekt produzieren. So gibt es zum Beispiel Sekt aus Weißburgunder und Chardonnay, aber auch aus bukettreichen Sorten wie Muskateller oder Sauvignon Blanc. Und natürlich Riesling-Sekt. Er ist typisch für die Pfalz. So wie etwa der 1616-Rieslingsekt aus dem Hause Heinz Pfaffmann. Egal bei welchem Sekt: Entscheidend für die Qualität ist der Grundwein. Denn nur aus exzellentem Wein lässt sich auch ein exzellenter Sekt machen. Ein guter Rieslingsekt zeichnet sich durch eine lebendige, aber nicht zu spitze Säure aus, die für ein angenehmes Mundgefühl sorgt und die Geschmacksknospen erfrischt. Dann kommen die tyischen Rieslingaromen dazu: Apfel, Pfirsich, vielleicht noch ein Schuss Grapefruit oder Aprikose. Wow. Natürlich muss er immer gut gekühlt getrunken werden.

Secco: der kleine Bruder des Sekts

Ist der Champagner der große Bruder des Sekts, so ist der Secco der kleine. Der hatte es lange Zeit nicht leicht bei uns: minderwertig, billig, plump, sagten einige über den Secco. Aber das ist Quatsch. Denn auch ein guter Secco ist etwas Feines. Anders als Sekt oder Champagner durchläuft er aber keine zweite Gärung. Ihm wird die Kohlensäure zugesetzt. Daher hat er weniger Alkohol und schmeckt dadurch ein wenig leichter als seine beiden großen Brüder. Auch Secco eignet sich hervorragend für ein Picknick oder als Aperitif.   

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